Änderungen

Was sich geändert hat

Tokenwacht wird täglich weiterentwickelt. Hier steht, was wann dazugekommen ist.

1. Oktober 2026

  • Modellplan (Cockpit und Doku): Tokenwacht weist jeder Aufgabe ihr Modell zu — Claude, GPT oder Gemini —, nur bei Anbietern, die Ihr Programm für die Aufgabe ausführen kann (ki_erlaubt) und deren Konto nicht leer ist. Eine Zuweisung startet als Versuch auf der Hälfte der Läufe, Texte werden an Verwendung und erster Fassung gemessen. Ist ein Konto leer, legt Tokenwacht eine Entscheidung vor (aufladen · Ersatz mit den Mehrkosten je Tag · ruhen); eine Vorab-Freigabe mit Deckel je Tag startet den Ersatz ohne Rückfrage. Neue Stellschraube ki = anbieter/modell in POST /v1/steuerung, im SDK geprüft gegen ki_erlaubt.
  • Modellberatung (Cockpit und Doku): je Aufgabe die passenden Modelle aller Anbieter, für die Sie ein Konto haben — Kosten aus der gemessenen Token-Mischung, Fähigkeiten, Kontextgröße, was dagegen spricht. Konten und Kontingente je Anbieter (Guthaben oder Monatsbudget). Keine Anbieter-Schlüssel in Tokenwacht.
  • Der Proxy erkennt je Anfrage, welche Fähigkeiten sie nutzt (Web-Suche, MCP, Dokumente …) — nur an Feldnamen, nie am Text.
  • Preiskatalog: Claude Opus 5.5 und Sonnet 5.5 ergänzt (Aufrufe mit claude-opus-5-5 liefen zum Preis von Opus 5), Google Gemini neu nach der offiziellen Preisseite (3.x-Modelle, befristete Einführungspreise; die Zwischenspeicher-Preise der 2.5er waren zu hoch geführt). Die Google-Suche bei Gemini wird jetzt als Werkzeugkosten gezählt.
  • OpenAI: die aktuelle Generation gpt-6-astra, gpt-6.1-sol und gpt-6-luna im Katalog (1,05 Mio Token Kontext, MCP, Web-Suche, Cache-Schreiben); die Web-Suche der Responses API wird als Werkzeugkosten gezählt (10 USD je 1.000 Aufrufe). Damit berät Tokenwacht über Claude, Gemini und GPT.
  • SDK 0.2.0 für Python und Node: Projektleitung ohne eigenen Code — steuerung() mit Zeitlimit und Ruhe nach Fehlern, pruefen() mit Ihren eigenen Grenzen (ein Modellwechsel nur aus Ihrer Preisliste und nur billiger), ergebnis() und ergebnisse_melden() in Stapeln, Wirkung als Tageszähler. Die Laufart lässt sich an der Lauf-Klammer setzen (art="RECH").
  • Projektleitung: Die Ersparnis des Vorlaufs zählt nur noch, was Sie als verhindert melden (wirkung in POST /v1/steuerung). Eine Differenz „vorher minus heute“ hätte auch Rückgänge durch Budget oder Ausfall als Ersparnis gezählt.

30. September 2026

  • Projektleitung: Tokenwacht misst, was jeder Lauf bewirkt (Ergebnisse melden über POST /v1/ergebnisse), und stellt Prozesse selbst nach (Einstellungen abfragen über POST /v1/steuerung) — gestuft: Ergebnisneutrales sofort, Ergebnisrelevantes als Versuch auf der Hälfte der Läufe mit automatischem Rückbau, Modellwechsel nur mit Ihrer Freigabe. Nie über Ihrem eigenen Standard. Cockpit › Projektleitung zeigt Kosten je Ergebnis, jede Maßnahme mit Begründung und die Ersparnis.
  • Ortszeit: Jedes Konto hat eine Zeitzone (Standard Europe/Berlin, bei der Registrierung aus dem Browser). Zeitfenster und Ruhezeiten, Tages- und Monatsgrenzen der Budgets, „Heute“ im Cockpit, Prognose, Wochen- und Tagesbericht und die Normallinien rechnen darin — die Zeitumstellung am 25. Oktober verschiebt nichts mehr. Wer schon Zeitfenster eingetragen hatte, bleibt auf UTC, bis er umstellt.
  • Regel-Empfehlungen empfehlen keine Stopp-Regel mehr, die die reguläre Arbeit stoppen würde (mehr als 5 % der Ausgaben): sie wird zur Warnung und sagt warum. Lauf-Budgets richten sich nach den Ausgaben, nicht nach der Zahl der Läufe; Fehlerstürme bei leerem Guthaben zählen nicht als Grund für eine Schutzregel.
  • Zeitfenster und Ruhezeiten werden beim Speichern geprüft (HH:MM-HH:MM). Ein Tippfehler galt vorher als „immer“.
  • Abgleich gegen die Anbieterrechnung auch ohne Admin-Schlüssel: Die Exporte der Claude Console (Nutzung und Kosten) lassen sich einlesen. Beim ersten Kunden weicht Tokenwacht über 23 Tage um −0,94 % von der Anthropic-Rechnung ab.
  • Bricht ein Stream ohne Schlussabrechnung ab, schätzt Tokenwacht die Ausgabe jetzt auch bei Anthropic, einschließlich Denk-Text und Werkzeug-Argumenten.
  • Guthaben: Tokenwacht erkennt eine Aufladung, auch ohne automatisches Aufladen beim Anbieter, und der Kontostand lässt sich regelmäßig automatisch ablesen.
  • Werktäglicher Kurzbericht um 18 Uhr über ntfy, Slack, Teams oder E-Mail: Kosten, teuerste Agenten, Befunde, Guthaben.
  • Kontaktanfragen: IP-Adresse nach 7 Tagen gelöscht, Anfragen 12 Monate nach der Bearbeitung.

29. September 2026

  • Befunde enden, wenn ihr Anlass endet: Ein anhaltender Fehlersturm ist ein Befund und ein Vorfall statt eines je Minute. Ist ein Anlass vorbei, schließt Tokenwacht den Befund mit Grund und entwarnt einmal. Tägliche Ratschläge werden aufgefrischt statt jeden Tag neu gemeldet. Ein ignorierter Befund bleibt 30 Tage ignoriert.
  • Neuer Detektor D8 „Antwort ohne Abschluss“: Die letzte Antwort eines Laufs endete auf einem Werkzeugaufruf, einer Pause des Anbieters, am Ausgabelimit oder mit einer Verweigerung, und der Lauf ging nicht weiter. Die Antwort ist bezahlt, ein Ergebnis gibt es nicht. Erzwungene Werkzeugaufrufe (strukturierte Ausgabe) zählen nicht.
  • Adressprüfung für Alarmziele und eigene Ziele in IPv6-Netzen mit NAT64 korrigiert.

28. September 2026

  • Fehlerklassen je Anbieter. Ein leeres Guthaben ist eine Kontostörung mit einem Vorfall statt vieler Fehlerstürme. Neue Guthabenwache mit Prognose, wann das Guthaben aufgebraucht ist.
  • Detektor D7 Cache-Frist, netto gerechnet (Ersparnis abzüglich Aufpreis).
  • Wiederaufbau auf einem leeren Server, geprüft in der CI. Geheimnis-Prüfung über den ganzen Verlauf.

23. September 2026

  • Vollständige Kontolöschung; Zahlungen und Prüfprotokoll werden anonymisiert statt gelöscht. Wöchentliche Rückspielprobe der Sicherung. Bei der Registrierung ist die AVV-Annahme Pflicht.

11. September 2026

  • Das Lauf-Budget aus der Kopfzeile X-TW-Budget greift. Web-Suche und die einstündige Cache-Haltbarkeit werden bepreist. Modelle ohne Preis werden als Preislücke gemeldet, statt still 0,00 € zu kosten.
  • API-Schlüssel können das Konto nicht mehr verwalten. Sitzungen sind widerrufbar, und das Einrichten der Zwei-Faktor-Anmeldung verlangt das Passwort.
  • Paketgrenzen werden durchgesetzt. Kündigung und Paketwechsel laufen über Stripe, Mengen werden abgerechnet.

8. und 9. September 2026

  • Belastungsnachweis mit zehn Millionen Ereignissen. Die Durchleitung ist gegen schwere Nachbarn abgesichert, die Schreib-Warteschlange gedeckelt, der Export blockiert niemanden mehr.

7. September 2026

  • Anbieter-Vielfalt: Azure OpenAI, Mistral, DeepSeek, Groq und OpenRouter im Proxy, eigene Ziele je Mandant (Ollama, vLLM, LM Studio, LiteLLM) mit Schutz vor privaten Adressen, eigene Preise je Million Token in USD oder EUR, Betrag vom Anbieter (OpenRouter) oder Aufrufer als verbindliche Kosten, drei neue Preiskataloge.
  • Regel-Empfehlungen aus den eigenen Daten mit Was-wäre-wenn-Simulation über 30 Tage, Übernahme im Schattenbetrieb; Vorschau für jede neue Regel.
  • Signierte Webhooks (HMAC-SHA256), Projektfilter im Cockpit, Projekte und Schlüssel je Projekt.
  • Paketgrenzen und Überlauf sichtbar, Kontaktformular, Modellpreisliste, Sitemap und Vorschau-Metadaten.
  • Stündliche Verdichtung als gepflegte Tabelle für große Mandanten, Indizes auf den Rohereignissen.

6. September 2026

  • Neuer Außenauftritt und Dokumentation mit 16 Seiten, Prüfendpunkt für die Anbindung, Cockpit-Reiter „Anbindung“ mit Live-Anzeige des ersten Aufrufs.
  • Betreiber-Bereich, Kostenprognose mit Budget-Reichweite, Monatsabrechnung je Endkunde als PDF, Geltungsbereiche für API-Schlüssel.
  • Tests gegen Postgres, Betreiber-Wachhund, öffentlicher Demo-Zugang, Lesemodus für Betrachter, Mobilansicht.
  • Valkey-Zähler für mehrere API-Prozesse, Benutzerverwaltung mit Einladung, Passwort-Zurücksetzen, Zwei-Faktor, Datenexport, Prometheus-Metriken, tägliche Sicherung mit verschlüsselter Außer-Haus-Kopie, JSON-Webhook, Sicherheits-Kopfzeilen.
  • Chrome-Erweiterung, Node-SDK, n8n-Baustein, PDF-Wochenbericht, SSO über OpenID Connect, Lizenzschlüssel für den Selbstbetrieb, Kubernetes-Manifeste, englische Ausgabe Tokenwarden.
  • Gemini und Bedrock im Proxy, Prüfprotokoll, Löschlauf, Kontolöschung, monatlicher Abgleich gegen die Anbieterrechnung, ntfy-Push, Claude-Code-Hook, API für Fremdsysteme.

5. September 2026

  • Selbstbedienungs-Registrierung, Pakete und Stripe-Anbindung, Endkunden-Sicht mit Weiterbelastung (CSV, DATEV), Bericht im eigenen Design, Statusseite, Rechtstexte.
  • Detektoren D2 bis D6, digitaler Zwilling, Wochenbericht, Python-SDK.
  • Regelwerk mit sechs Regeltypen und vier Stufen, Schattenbetrieb, Leerschleifen- und Fehlersturm-Erkennung im Strom, Alarme per E-Mail, Slack und Teams.

4. September 2026

  • Start: Proxy für Anthropic und OpenAI mit Streaming, Cockpit mit Übersicht, Agenten, Läufen und Budgets, Ingest-Schnittstelle, Preiskatalog, Betrieb in Deutschland.